Scham

Über die Peinlichkeiten und die Scham, die uns begleiten, wenn wir mit Traumata leben, was es bedeutet und was wir damit tun können.

#EMDR: Die Schmetterlinge

Ich hatte in den ersten Pendelphasen große Schwierigkeiten mich in die Situation hineinzufinden – ich spürte mich, meinen Körper nicht. In und an meinem Körper ziepte und zwickte es. Die Anspannung war so groß, dass ich bereits am Anfang zuckte.

Von der Situation an den Mülltonnen wurde ich immer wieder zurück gerissen und sah mich auf der Bank sitzen, auf der ich tags zuvor weinend und depersonalisierend nach der Fielmann-Situation saß.

Tod des Täters

Nicole über ihren Umgang mit dem Tod des Menschen, der u.a. für die Traumatisierungen in ihrer Kindheit und Jugend verantwortlich war. Etwas von Trauer, Wut und Liebe, über buddhistische Weltanschauung, Anspannung und Stress, aber auch ein bisschen verzeihen.

#EMDR: Die Schattenmonster

Ich sitze im Hörsaal innerhalb der Weiterbildung auf meinem Stuhl. Als ich die Verbindung zu mir innerlich aufbaue, sehe ich mich als kleines Mädchen links neben mir unter dem Stuhl sitzen. Ich bin erwachsen und schaue zu mir, dem kleinen Kind.

#EMDR: Der Weg

Ich konzentrierte mich wieder auf das Bild in meinem Inneren und brauchte ein paar Pendelphasen, bis ich mit mir und der Situation voll in Kontakt war, bis ich mich an der Haustür sah, mich dort spürte und die Situation fühlte. Ich machte die Haustür auf und stand im Eingangsbereich meines Wohnhauses.

#EMDR: Die Schlucht – Umgang mit Scham in der Therapie

Für eine erfolgreiche Therapie muss neben der Bereitschaft auch wirklich hinsehen zu wollen, was da so in einem abging und abgeht, auch die vorhandene und zum Teil überwältigende Scham auf der Gefühlsebene überwunden werden.

Therapieerfahrungen

Heute möchte ich euch mal an meinen Erfahrungen mit niedergelassenen Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen teilhaben lassen.