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Sabrina

Wir haben eine neue Autorin auf TRAUMALEBEN! Hier stellt sich Sabrina für Euch vor! Hallo – mein Name ist Sabrina und ich möchte ein bisschen was aus meiner Vorgeschichte mit Euch teilen.

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Echo – Oder wie sich abgespaltene Anteile anfühlen

Meine Anteile – sie sind ein bisschen mehr, als das, was man üblicherweise als “inneres Kind” bezeichnet und weniger als eine eigene Person. Schon alleine, weil ich dem Mädchen (meinem früherer Ich) nie eine Persönlichkeit zusprechen würde. Für mich hatte es schlicht nie eine.

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Arbeit mit dem inneren Kind

Ein Artikel zur Arbeit mit dem inneren Kind, um mit den inneren Gefühlen in Kontakt zu kommen. All dies wird begleitet durch Zweifel, Berührungsängste, Wut, einem Gefühlschaos und aufkeimender Hoffnung.

Postphoto by LaPatricia

#Trau(Ma)ma: kPTBS & Mutter sein

Je mehr ich mich über Bindungs-/Entwicklungstrauma in Form von Büchern und Podcasts informiere, umso mehr reflektiere ich auch mein Sein als Mama.
Ein sehr sehr sensibles Thema, welches mit viel Schmerz, Scham und Schuld verbunden ist.

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Bewältigungsstrategien

Wir alle nutzen die unterschiedlichsten Bewältigungsstrategien – ja, auch die Menschen, die (offiziell) als gesund gelten… Wir haben Bewältigungsstrategien, die gut für uns sind, z.B. Sport treiben, wenn wir zu lange gesessen haben; Erholung und Chillen nach einem stressigen Tag, Obst und Gemüse statt Fastfood, ein Freundesabend mit Spielen, lustige Filme über die wir herzzerreißend lachen können…

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Der äußere Schein

Manchmal bin ich ja froh, wenn mir nicht jeder auf Anhieb ansieht, was mit mir los ist. Mit psychischen Erkrankungen ist das so eine Sache. Ich habe bereits viele Jahre in der Psychiatrie verbracht, d.h. in Kliniken, Tagesstätten, ambulanten Gruppentherapien etc. Meine bisherige Erfahrung ist, dass es etliche Menschen gibt, die von psychischer Krankheit betroffen sind, denen man auf irgendeine Art und Weise ansieht oder anmerkt, dass sie anders sind.

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#GehenFÜRdieDepression

Hallo liebeR LeserIn, ich bin´s – #Sue. Zuerst einmal solltest du über mich wissen… Ach ja, wo fang ich da an? Es wurde einmal ein Kind in eine kranke Familie rein geboren, und im „Schutzraum“ einer Sekte großgezogen. Als es dann erwachsen war, merkte es irgendwann, dass die Welt um es herum nicht echt wahr, so wie Jim Carrey in „Big Brother is watching you“. Es machte sich also auf die Suche nach der Tür raus aus der Glaskugel und fand eine, den Verstand, oder anders ausgedrückt: Befreite sich mittels der eigenen Vernunft.

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#Mobbing: Auswirkungen von Gewalt

Der Albtraum fing kurz nach der Umschulung zur weiterführenden Schule an. Ich war gerade mal 10 Jahre alt. Mein Leben war bis dahin schon nicht immer einfach gewesen, da ich durch eine Sprachentwicklungsstörung schon 2 Kindergärten besucht hatte und 2 Grundschulen. Ich war also immer ein wenig die Außenseiterin und trotzdem nie alleine.

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Fehlendes Identitätsgefühl

Im Moment ist wieder eine Zeit angebrochen, in der ich viel Hinterfrage – meine Gewohnheiten, meine Interessen, mein Sein… Jeder Mensch wird es wohl kennen, da macht man es sich gemütlich in seinem Leben, kann etwas Beständigkeit und Routine aufbauen – und dann kommt etwas Neues, das alles wieder auf den Kopf stellt. Da ist ein Mensch in mein Leben hineingefallen, unerwartet und plötzlich und unsere Gespräche stellen immer Mal wieder in mir alles auf den Kopf – aber auf eine gute Art und Weise… Eines dieser Gespräche drehte sich um Identitätserleben und komplexe Traumatisierung in der Kindheit…

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#EMDR: Die Schmetterlinge

Ich hatte in den ersten Pendelphasen große Schwierigkeiten mich in die Situation hineinzufinden – ich spürte mich, meinen Körper nicht. In und an meinem Körper ziepte und zwickte es. Die Anspannung war so groß, dass ich bereits am Anfang zuckte.

Von der Situation an den Mülltonnen wurde ich immer wieder zurück gerissen und sah mich auf der Bank sitzen, auf der ich tags zuvor weinend und depersonalisierend nach der Fielmann-Situation saß.

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Diskrimination & Realitätsüberprüfung

In diesem Beitrag möchte ich auf Diskrimination und Realitätsüberprüfung eingehen, da sie mich in der Therapie derzeit ziemlich beschäftigen, einen wichtigen Teil der Traumatherapie darstellen und ich gerade meine liebe Mühe habe damit.

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Tod des Täters

2018 starb er. An den Folgen seiner Alkoholkrankheit. Er war erst in den Fünfzigern, noch jung. 2015 sah ich ihn im Krankenhaus, kurz nach der Geburt meines Kindes, das letzte Mal. In diesen 10 Minuten, die er bei uns war, gestaltete sich fast jede Minute genauso wie …

#EMDR: Der Abfall

Immer wieder versuchte ich eine innere Verbindung aufzubauen, in eine Visualisierung der Situation zu kommen. Doch, als wenn mir mein Inneres den Zugang versperren wollte, rissen die Bilder immer wieder ab und meine Gefühle waren von Taubheit bestimmt. Das körperliche Unbehagen, Ziehen und Zucken, nahm dabei jedoch stetig zu.

…, weil es immer eine Rolle spielt

Ich bin mittlerweile umgezogen. Schon seit einer Woche bin ich nun in meiner neuen Bleibe und eigentlich mag ich es hier auch ganz gern oder zumindest fühlt es sich noch immer nach der richtigen Entscheidung an. Vor allem die neue Gegend lädt dazu ein länger hier zu bleiben, es ist viel schöner als in der vorherigen und auch für einen Hund – den ich gerade verzweifelt suche – bietet sie viel Grünraum.

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Freundschaften & Verletzungen

In diesem Jahr habe ich Freundschaften beendet. Nicht Hals über Kopf – oder aus einer Laune heraus. Nein, wohl überlegt und auch schweren Herzens. Ich brauche lange bis ich eine enge Freundschaft aufgebaut habe und lege eigentlich auch viel Wert darauf diese zu behalten. Sie sind für mich ein großes Stück meines sozialen Kuchens – sogar sowas wie Familie.

Photo by teetasse on Pixabay

#EMDR: Die Schattenmonster

Ich sitze im Hörsaal innerhalb der Weiterbildung auf meinem Stuhl. Als ich die Verbindung zu mir innerlich aufbaue, sehe ich mich als kleines Mädchen links neben mir unter dem Stuhl sitzen. Ich bin erwachsen und schaue zu mir, dem kleinen Kind.

Photo by Tina_von_TRAUMALEBEN

Veränderungen & Sehnsucht nach Beständigkeit

,Bring mich nach Hause! Bitte. Lass mich ankommen.’ Fleht sie, unaufhörlich, mit einer Dringlichkeit, die nicht auf später zu vertrösten ist. Sie nimmt alles, weil sie hier nichts hat, nichts, das sie hält, nichts, das sie beruhigt, nichts, das sie in eine Decke hüllt, nichts, das sie entspannen lässt.

Photo by Will Mu on Pexels.com

#EMDR: Der Weg

Ich konzentrierte mich wieder auf das Bild in meinem Inneren und brauchte ein paar Pendelphasen, bis ich mit mir und der Situation voll in Kontakt war, bis ich mich an der Haustür sah, mich dort spürte und die Situation fühlte. Ich machte die Haustür auf und stand im Eingangsbereich meines Wohnhauses.

Photo by Josep Monter Martinez on Pixabay

#EMDR: Der Brunnen

Also versuchte ich dies, indem ich mir ein Bild vorstellte, in dem sich mein Inneres weit öffnet und entspannt hineingleiten lässt. Ich öffnete ganz viel Raum. Mich überkamen Gefühle, die schwer zu beschreiben sind, voller Trauer und Dunkelheit. Mein Bauchraum füllte sich damit.

Photo by Polina Sirotina on Pexels.com

Das Gefühl nicht Dasein zu dürfen

In den letzten Monaten kommen immer wieder vermehrt Gefühle hoch, die sich in folgende Gedanken formieren: Du darfst DAS und DICH nicht zeigen. Du solltest dich dafür schämen DAS über dich und andere zu sagen / schreiben. Wie konnte ich DAS nur sagen / schreiben. Ich BIN ein furchtbarer Mensch.

Photo by Daria Sannikova on Pexels.com

#EMDR: Wer Wie Was?

Ich finde einen direkten Einblick in die Geschehnisse und Verläufe ganz interessant, weil ich, als ich mich darüber informierte, nur sehr allgemeine Beschreibungen finden konnte. Tatsächliche persönliche Erfahrungen und die Möglichkeiten, der sich abspielenden Gedanken, Gefühle usw. blieben mir vollkommen unklar, dabei war ich sehr neugierig.

Photo_by_Maike_von_TRAUMALEBEN

Es wird leichter

Dies soll ein kleiner Mutmacher an alle sein, die auch im Alltag von ihrer Vergangenheit verfolgt werden… Es wird leichter!

Photo by Tina_von_TRAUMALEBEN

Trauma, Phobie und Nähe – Eine E-Mail

Den Klinikaufenthalt habe ich fürs Erste abgesagt, aber es sieht nun so aus, als könnte ich in den Sommerferien kommen. Diese Entscheidung fühlt sich sehr richtig an, ich bin ziemlich erleichtert und freue mich riesig, dass sie auf meinen Wunsch, im Sommer kommen zu können, eingegangen sind – das hätte ich nicht unbedingt erwartet.

Photo by Tina_von_TRAUMALEBEN

Klinikanruf

Heute habe ich schon zum Frühstück geweint. Ich bin hin- und hergerissen, denn gestern bekam ich einen Anruf von der Klinik, bei der ich mich vor über einem Jahr für die Traumastation beworben habe. Jemand sei abgesprungen, ich könne nächste Woche kommen und müsse bis Montagvormittag bescheid geben, ob ich denn möchte. Gerade jetzt.

Photo by Tina_von_TRAUMALEBEN

Schmerzhafte Innenräume

Emotionaler Schmerz und Traurigkeit. Diese Gefühle sind immer da, sie bleiben, egal, was ich versuche. Wie eine Art Hintergrundmusik, die in all dem Tumult, der letzten Zeit zwar zu hören ist, aber sonst wenig Beachtung bekommt und so „lediglich“ die Stimmung beeinflusst.

Photo by Tina_von_TRAUMALEBEN

Der Besuch meiner Schwester

Meine zwei Jahre jüngere Schwester war neulich mit ihrem Freund bei mir. Davor haben wir uns ungefähr zwei Jahre nicht gesehen und auch vor diesen zwei Jahren gab es nur einige wenige male Kontakt, denn wir haben uns nach meinem Auszug aus den Augen verloren. Um ehrlich zu sein, hatten wir eigentlich auch nicht viel füreinander übrig.

Das Gefühl zu viel zu sein

Durch das Gefühl anderen zu viel zu sein, überschreite ich viel zu oft meine Grenzen. Um das Gefühl irgendwie zu kompensiere versuche ich immer so einfach wie möglich zu sein, besonders unkompliziert, sinnvoll, nützlich, lieb, unaufwändig, verständnisvoll, eben nicht anzuecken oder negativ aufzufallen und ich schlucke meine „schwierigen“ Gefühle so lange wie möglich hinunter.

Photo by Tina_von_TRAUMALEBEN

Vermissen und Sehnsucht

Durch all die Enttäuschungen und Verletzungen, die ich durch enge Bezugspersonen in den letzten Wochen erfahren habe, holt mich die Einsamkeit wellenförmig wieder ein, flutet mein Gefühlsempfinden bis nichts anderes mehr übrig ist.

Photo by Tina_von_TRAUMALEBEN

Brief an meine Mutter: Teil 2

Weißt du was ein Trauma ist? Ein Trauma ist etwas, ein oder mehrere Ereignisse, die ein Mensch schlicht und einfach zu diesem Zeitpunkt nicht verarbeiten kann. Es ist eine Realität, die man nicht aushalten kann, in der man psychisch nicht überleben kann.

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KOMMENTARE

  1. ich hab sehr sehr ähnliche erfahrungen gemacht wie die die du beschreibst… nach außen hin denkt keiner, was da drin…

  2. Danke dir für deine Rückmeldung 🙂 Schuld und Scham – ja, die beiden kenne ich auch sehr gut 😉 Leider…

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Traumata sind wie Steine im Fluss – sie stören den unbeschwerten (Lebens-)Lauf.

Grigor Nussbaumer von http://www.Grigor.live

Trauma is not what happens to you; trauma is what happens inside you as a result of what happens to you.

Gabor Maté, The Wounded Healer