Falsche Schuld

Ich wurde heute mehrfach für Dinge beschuldigt, an denen ich nur bedingt, bis keine Schuld trage…

Sabrina

Wir haben eine neue Autorin auf TRAUMALEBEN! Hier stellt sich Sabrina für Euch vor! Hallo – mein Name ist Sabrina und ich möchte ein bisschen was aus meiner Vorgeschichte mit Euch teilen.

Echo – Oder wie sich abgespaltene Anteile anfühlen

Meine Anteile – sie sind ein bisschen mehr, als das, was man üblicherweise als “inneres Kind” bezeichnet und weniger als eine eigene Person. Schon alleine, weil ich dem Mädchen (meinem früherer Ich) nie eine Persönlichkeit zusprechen würde. Für mich hatte es schlicht nie eine.

Selbstgespräche

Warum ich im Moment so viel rede – in mir und mit anderen…

Ein Traum von Familie

Wie ein Traum gute Gefühle mit sich bringen kann und wie schmerzhaft das Ankommen in der Realität doch sein kann.

Arbeit mit dem inneren Kind

Ein Artikel zur Arbeit mit dem inneren Kind, um mit den inneren Gefühlen in Kontakt zu kommen. All dies wird begleitet durch Zweifel, Berührungsängste, Wut, einem Gefühlschaos und aufkeimender Hoffnung.

#Trau(Ma)ma: kPTBS & Mutter sein

Je mehr ich mich über Bindungs-/Entwicklungstrauma in Form von Büchern und Podcasts informiere, umso mehr reflektiere ich auch mein Sein als Mama.
Ein sehr sehr sensibles Thema, welches mit viel Schmerz, Scham und Schuld verbunden ist.

Bewältigungsstrategien

Wir alle nutzen die unterschiedlichsten Bewältigungsstrategien – ja, auch die Menschen, die (offiziell) als gesund gelten… Wir haben Bewältigungsstrategien, die gut für uns sind, z.B. Sport treiben, wenn wir zu lange gesessen haben; Erholung und Chillen nach einem stressigen Tag, Obst und Gemüse statt Fastfood, ein Freundesabend mit Spielen, lustige Filme über die wir herzzerreißend lachen können…

Analoger Sommer-Rückblick

Der erneute Wintereinbruch, die eisigen Temperaturen, lassen mich wärmere Jahreszeiten noch sehnsüchtiger erwarten. Deswegen gibt es hier nun einen Rückblick in den vergangenen Sommer. Ein Sommer, in dem ich wieder begonnen habe zu leben, das Schöne bewusst zu suchen und es auch sehen zu können.

Der äußere Schein

Manchmal bin ich ja froh, wenn mir nicht jeder auf Anhieb ansieht, was mit mir los ist. Mit psychischen Erkrankungen ist das so eine Sache. Ich habe bereits viele Jahre in der Psychiatrie verbracht, d.h. in Kliniken, Tagesstätten, ambulanten Gruppentherapien etc. Meine bisherige Erfahrung ist, dass es etliche Menschen gibt, die von psychischer Krankheit betroffen sind, denen man auf irgendeine Art und Weise ansieht oder anmerkt, dass sie anders sind.

#GehenFÜRdieDepression

Hallo liebeR LeserIn, ich bin´s – #Sue. Zuerst einmal solltest du über mich wissen… Ach ja, wo fang ich da an? Es wurde einmal ein Kind in eine kranke Familie rein geboren, und im „Schutzraum“ einer Sekte großgezogen. Als es dann erwachsen war, merkte es irgendwann, dass die Welt um es herum nicht echt wahr, so wie Jim Carrey in „Big Brother is watching you“. Es machte sich also auf die Suche nach der Tür raus aus der Glaskugel und fand eine, den Verstand, oder anders ausgedrückt: Befreite sich mittels der eigenen Vernunft.

#Mobbing: Auswirkungen von Gewalt

Der Albtraum fing kurz nach der Umschulung zur weiterführenden Schule an. Ich war gerade mal 10 Jahre alt. Mein Leben war bis dahin schon nicht immer einfach gewesen, da ich durch eine Sprachentwicklungsstörung schon 2 Kindergärten besucht hatte und 2 Grundschulen. Ich war also immer ein wenig die Außenseiterin und trotzdem nie alleine.

Fehlendes Identitätsgefühl

Im Moment ist wieder eine Zeit angebrochen, in der ich viel Hinterfrage – meine Gewohnheiten, meine Interessen, mein Sein… Jeder Mensch wird es wohl kennen, da macht man es sich gemütlich in seinem Leben, kann etwas Beständigkeit und Routine aufbauen – und dann kommt etwas Neues, das alles wieder auf den Kopf stellt. Da ist ein Mensch in mein Leben hineingefallen, unerwartet und plötzlich und unsere Gespräche stellen immer Mal wieder in mir alles auf den Kopf – aber auf eine gute Art und Weise… Eines dieser Gespräche drehte sich um Identitätserleben und komplexe Traumatisierung in der Kindheit…

Aufwachen mit Trauma

Manchmal fällt einem das Aufstehen besonders schwer. Hier nun also ein paar Gedanken mit denen man sich überwinden kann und trotzdem jeden Tag übersteht, egal ob gut oder schlecht.

#EMDR: Die Schmetterlinge

Ich hatte in den ersten Pendelphasen große Schwierigkeiten mich in die Situation hineinzufinden – ich spürte mich, meinen Körper nicht. In und an meinem Körper ziepte und zwickte es. Die Anspannung war so groß, dass ich bereits am Anfang zuckte.

Von der Situation an den Mülltonnen wurde ich immer wieder zurück gerissen und sah mich auf der Bank sitzen, auf der ich tags zuvor weinend und depersonalisierend nach der Fielmann-Situation saß.

Diskrimination & Realitätsüberprüfung

In diesem Beitrag möchte ich auf Diskrimination und Realitätsüberprüfung eingehen, da sie mich in der Therapie derzeit ziemlich beschäftigen, einen wichtigen Teil der Traumatherapie darstellen und ich gerade meine liebe Mühe habe damit.

Tod des Täters

2018 starb er. An den Folgen seiner Alkoholkrankheit. Er war erst in den Fünfzigern, noch jung. 2015 sah ich ihn im Krankenhaus, kurz nach der Geburt meines Kindes, das letzte Mal. In diesen 10 Minuten, die er bei uns war, gestaltete sich fast jede Minute genauso wie …

#EMDR: Der Abfall

Immer wieder versuchte ich eine innere Verbindung aufzubauen, in eine Visualisierung der Situation zu kommen. Doch, als wenn mir mein Inneres den Zugang versperren wollte, rissen die Bilder immer wieder ab und meine Gefühle waren von Taubheit bestimmt. Das körperliche Unbehagen, Ziehen und Zucken, nahm dabei jedoch stetig zu.

…, weil es immer eine Rolle spielt

Ich bin mittlerweile umgezogen. Schon seit einer Woche bin ich nun in meiner neuen Bleibe und eigentlich mag ich es hier auch ganz gern oder zumindest fühlt es sich noch immer nach der richtigen Entscheidung an. Vor allem die neue Gegend lädt dazu ein länger hier zu bleiben, es ist viel schöner als in der vorherigen und auch für einen Hund – den ich gerade verzweifelt suche – bietet sie viel Grünraum.

Freundschaften & Verletzungen

In diesem Jahr habe ich Freundschaften beendet. Nicht Hals über Kopf – oder aus einer Laune heraus. Nein, wohl überlegt und auch schweren Herzens. Ich brauche lange bis ich eine enge Freundschaft aufgebaut habe und lege eigentlich auch viel Wert darauf diese zu behalten. Sie sind für mich ein großes Stück meines sozialen Kuchens – sogar sowas wie Familie.