Über Liebe und Tod, d.h. über nie gelebte Liebe, plötzlichen Verlust und Sehnsucht. Maria schreibt über Liebe als stabilisierenden Faktor in traumatisierenden Lebensumständen – über den Tod hinaus.
Kategorie: Emotionen / Gefühle
Das Gefühl, nicht Dasein zu dürfen
Über das Gefühl im Boden versinken, nicht gesehen werden und andere vor unangenehmen Gefühlen schützen zu wollen. Maria will nicht mehr so weiter machen.
Schwindende Solidarität in Coronazeiten!?
Maria über Anfeindungen in einer medizinischen Praxis aufgrund meiner Maskenbefreiung und einem anschließenden Zusammenbruch.
Trauma, Phobie und Nähe – Eine E-Mail
Den Klinikaufenthalt habe ich fürs Erste abgesagt, aber es sieht nun so aus, als könnte ich in den Sommerferien kommen. Diese Entscheidung fühlt sich sehr richtig an, ich bin ziemlich erleichtert und freue mich riesig, dass sie auf meinen Wunsch, im Sommer kommen zu können, eingegangen sind – das hätte ich nicht unbedingt erwartet.
Geburtstag
An meinem Geburtstag kamen viele Erinnerungen an meine Familie wieder hoch, so wie jedes Jahr – von Maria.
Keine Lüge Mehr
Maria über Etwas von gelebter Wahrheit und den zugehörigen Schmerzen rund um eine verlorene Familie.
Beeinträchtigungen in Entwicklung, Ausbildung, Arbeit, Studium und Elternschaft
Über meine Beeinträchtigungen in Entwicklung, Ausbildung, Arbeit, Studium und Elternschaft durch die kPTBS und Traumafolgestörungen – von Maria.
Vermissen und Sehnsucht
Durch all die Enttäuschungen und Verletzungen, die ich durch enge Bezugspersonen in den letzten Wochen erfahren habe, holt mich die Einsamkeit wellenförmig wieder ein, flutet mein Gefühlsempfinden bis nichts anderes mehr übrig ist.
Sehnsucht Familie
Immer wieder kommt sie hoch – die Sehnsucht nach Familie und Geborgenheit. Und damit auch der Schmerz. Etwas davon hier von Maria.
Trauern um Täter/innen?
Heute ist es wieder soweit – Maria weint um einen Täter. Dieser Mensch war lange Teil ihres Lebens.
Wenn man Täter/innen liebt
Die Aufarbeitung von Entwicklungstrauma gestaltet sich oft sehr komplex und schwierig, weil die Ursachen der Beschwerden häufig mit den Menschen in Verbindung stehen, die wir seit unserer Kindheit (bedingungslos) lieben – von Maria.