Fehlendes Identitätsgefühl


Beitrag von Nicole
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⏱ Geschätzte Lesedauer: 6 Minuten

Intro

Dieser Artikel gehört zur Reihe #Ursachen & Folgen der kPTBS:

  1. Wahrnehmungs- und Anpassungsstörung
  2. Beeinträchtigungen in Entwicklung, Ausbildung, Arbeit, Studium und Elternschaft
  3. Sexismus in Kindheit & Jugend
  4. Fehlendes Identitätsgefühl


Im Moment ist wieder eine Zeit angebrochen, in der ich viel hinterfrage – meine Gewohnheiten, meine Interessen, mein Sein… Jeder Mensch wird es wohl kennen, da macht man es sich gemütlich in seinem Leben, kann etwas Beständigkeit und Routine aufbauen – und dann kommt etwas Neues, das alles wieder auf den Kopf stellt.

Da ist ein Mensch in mein Leben hineingefallen, unerwartet und plötzlich und unsere Gespräche stellen immer Mal wieder in mir alles auf den Kopf – aber auf eine gute Art und Weise… Eines dieser Gespräche drehte sich um Identitätserleben und komplexe Traumatisierung in der Kindheit…

Und da war es wieder: ein Thema, das in meinem Leben einen langen Rattenschwanz nach sich zieht – fast so alt ist wie ich. In den letzten Jahren hatte ich es nur noch wenig mit Aufmerksamkeit beschenkt und daher traf es mich dieses Mal ganz schön heftig.

In den Artikeln #Folgen der kPTBS (Teil 1, Teil 2 und Teil 3) bin ich bereits darauf eingegangen, welche Folgen durch die starke Unterdrückung meiner Bedürfnisse und Interessen in meiner Kindheit und Jugend entstanden sind. Das Thema „fehlendes Identitätserleben“ zählt auch hierzu und heute möchte ich ein bisschen was dazu schreiben, zu diesem heiklen Thema, das ich die meiste Zeit so ungern ansehe.

Aber was verstehen wir eigentlich unter dem Begriff „Identität“? Diese Frage kann sehr vielfältig beantwortet werden, daher gehe ich hier nur auf ein paar mögliche Antworten ein…

Mag. Edeltraud Mathis schreibt hierzu z.B.:

„Der Begriff „Identität“ […]. Wenn wir von der Identität eines Menschen sprechen, meinen wir einerseits das, was einen Menschen im Kern ausmacht […]. Wir meinen aber auch das, was uns zu einer einzigartigen Persönlichkeit macht, die sich von allen anderen Menschen unterscheidet. Identität bezieht sich also auf das, was uns zu einer individuellen Persönlichkeit macht, die es – […] – genau einmal gibt. Identität ist die Voraussetzung für Individualität (lat. in-dividuum = das Unteilbare).“

Oder das Lexikon der Psychologie Dorsch beschreibt dies wie folgt:

„Identität […], beschreibt die Art und Weise, wie Menschen sich selbst aus ihrer biografischen Entwicklung (Biografie) heraus in der ständigen Auseinandersetzung mit ihrer sozialen Umwelt wahrnehmen und verstehen. […] Die I.konstitution verlangt die Abgleichung einer reflexiven Betrachtung des eigenen Selbst mit den Rückmeldungen des sozialen Umfelds […]; um eine best. I. für sich beanspruchen zu können, muss der Mensch sie in sozialen Interaktionen aushandeln.“

Mein Psychologe hat mir in den letzten Jahren immer wieder erzählt, dass es wissenschaftlich erforscht ist, dass jeder Mensch ein „Kernselbst“ besitzt, das unveränderlich ist – egal was wir in unserer sozialen Umwelt erleben. Mit „Kernselbst“ ist dabei z.B. gemeint was wir dauerhaft und immer wieder in unserem Leben bevorzugen, angelegte Interessen, die wir verwirklichen wollen in unserer Umwelt usw. Durch komplexe Traumatisierungen kann das die Wahrnehmung dieses „Kernselbst“ verlernt, verschüttet oder verdrängt sein. Durch die Wahrnehmung unseres „Kernselbst“ (oder auch Wahrnehmung unseres „Selbst“) entsteht über die Zeit im Abgleich mit unserer Umwelt ein Identitätsgefühl… Auch wenn sich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen „Identitäten“ lebenslang ausbilden und entwickeln, ist dabei entscheidend, wie wir am Anfang unseres Lebens erlernt haben diese ausbilden und entwickeln zu dürfen. Überhaupt sind Kindheit und Jugend mit den gemachten Erfahrungen fundamentaler Bestandteil weiterer Entwicklungsmöglichkeiten.
So kann es durch langanhaltende gewaltvolle, diskriminierende Kindheitserfahrungen dazu kommen, dass ein Kind sich selbst nicht wahrnehmen kann, weil nicht darf, und dafür erlernt, dass vor allem die Gefühle, Bedürfnisse und Interessen der Eltern (oder ähnlicher Bezugspersonen) wichtig sind. Zu den Folgen können dann folgende Entwicklungen gehören:

  • Mensch fühlt sich verwirrt in Bezug dazu, wer er ist, was er fühlt, was er mag und nicht mag
  • Mensch fühlt sich nicht
  • Interessen wechseln sehr häufig – Mensch ist immer auf der „Suche“
  • Mensch kann schlecht einordnen welche Menschen ihm gut tun und welche nicht
  • Mensch fühlt sich in Gruppen sehr unsicher und nicht existent, da in sich geschlossene, einheitliche Selbstdarstellung in Interaktionen schwierig ist
  • (…)

Ihr seht, auch wenn hier nur angerissen, Wahrnehmung und Erleben des „Kernselbst“ und in dessen Folge eines „Identitätsgefühls“ ist ein sehr wichtiger Bestandteil, um sich in seinem Leben wohl und gesund zu fühlen. Komplex traumatisierte Menschen leiden oft Jahrzehnte bis ein Leben lang darunter, dass Ihnen diese Entwicklung in der Kindheit und Jugend verwehrt blieb. Sie müssen oft langwierig und mühsam als Erwachsene erlernen, was es heißt, sich selbst wahrzunehmen, sich zu spüren, eigenen Interessen und Verpflichtungen in gesunder Weise nachzugehen im Wechselspiel mit der Umwelt. Und doch geht es niemals so leicht von der Hand, wie bei Menschen, die ihr Identitätsgefühl ganz natürlich in Kindheit und Jugend fast „muttersprachlich“ entwickelt haben.

In der Artikelreihe #Folgen der PTBS kann erlesen werden, dass ich schon sehr früh Probleme damit hatte mich zu spüren und ein Gefühl dazu aufzubauen, dass ich in Ordnung bin, so wie ich war, dazu was für Hobbys zu meinen Interessen passten oder dass ich mich nicht wie eine eigenständige Person fühlte in Interaktionen mit anderen Menschen. Ich begann bereits früh damit Verhaltensweisen von anderen Menschen zu kopieren, da ich mir vorstellte, dann auch so zu sein wie sie. Heute weiß ich, dass ich das Identitätserleben der anderen Personen kopieren wollte, denn in mir war einfach nur Leere, die ich unbedingt füllen wollte. Da mir in meiner Kindheit und Jugend eigene Entscheidungen, Interessen und Hobbys zum größten Teil verwehrt blieben – konnte ich ein Selbsterleben meiner Gefühle, Bedürfnisse und Interessen im Austausch mit meiner Umwelt nicht spüren – was jedoch die Grundlage für die Ausbildung eines Identitätsgefühls gebildet hätte.

Also bestand in meiner Jugend ein großer Teil daraus, dass ich meine Umwelt nach Menschen absuchte, deren Charakter von dem gekennzeichnet war, was mir so sehr fehlte: Eigenwilligkeit, starke Ausprägung von Meinungen, Interessen, Hobbys, Einbindung in Freundeskreise usw. Ich versuchte dann irgendwie Zeit mit diesen Menschen zu verbringen und studierte ihre Charaktere. Wie waren sie so geworden? Wie spürten sie sich? Wie setzten sie ihre Ziele um? Wie bildeten sie sich Meinungen? usw… Und dann fing ich an genau diese Sachen zu kopieren. Immer und immer wieder.

Aber immer wieder holten mich starke Depressionen in meine Realität zurück – ich konnte andere Menschen oberflächlich gesehen so viel kopieren wie ich wollte, die innere Leere blieb. Denn letztendlich füllte ich mich zwar – aber nicht mit dem, was mein eigenes „Kernselbst“ ausmachte… Ich hatte nicht gelernt wie ich mich selbst spüren kann, wie ich herausfinde, was mich wirklich innerlich glücklich macht… Dieses Gefühl des „Verlorenseins“, des „Nicht-wirklich-Daseins“ kompensierte ich irgendwann mit dem Hineinschlüpfen in Rollen. Ja, wir schlüpfen alle täglich in viele verschieden Rollen (siehe z.B. soziale Rollen) – bei mir hatte dies jedoch die absolute Funktion der Kompensation des fehlenden Sinn- und Identitätserlebens. Ich schaute mir alles genau an und kopierte, kopierte, kopierte: Wie hatte ich als perfekte Frau zu sein? Wie hatte ich als perfekte Freundin zu sein? Wie hatte ich als perfekte Gesprächspartnerin zu sein? Wie hatte ich als Arbeitskraft zu sein, damit ich perfekt wahrgenommen werde? Und ja, ich wurde oft und viel in den höchsten Tönen gelobt, was ein krasses Arbeitstier und wusste immer genau was ich zu tun hatte, damit Menschen mit mir super zufrieden waren. Aber all das konnte mich innerlich nicht heilen – ich fiel immer wieder in tiefe Depressionen, musste in Kliniken und war lange nicht fähig sozial zu interagieren. Dies passierte mehrere Male im Jahr, fast 10 Jahre lang. Egal, wie sehr ich mir eine „Identität“ zusammenschusterte – die Realität holte mich immer wieder ein.

Das dauerhafte Fehlen des Sinn – und Identitätsgefühls zeigte sich vor allem darin, dass ich bis Ende der 20er Jahre dachte, dass es nicht schlimm wäre, wenn ich tot umfallen würde. Dabei handelte es sich um ein allem zugrunde liegendes Gefühl – egal, ob ich gerade in einer Partnerschaft war, einen aufregenden Job hatte oder einem Hobby nachging…

Erst als ich anfing Zielen nachzugehen, denen ich in meiner Jugend unbedingt nachgehen wollte, änderte sich etwas in meinem Leben. Ich wusste, dass wenn ich mich für diesen Weg entscheiden würde, dann würde ich entgegen aller Konventionen in meinem sozialen Umfeld handeln und mich hoch verschulden: Ich fing wieder an zu zeichnen, arbeitete in einer Kunstschule, besuchte das Abendgymnasium und fing dann an zu studieren. Alles ging aufgrund meiner psychischen Erkrankung viel langsamer als bei anderen Gesunden um mich herum – aber ich hatte auf einmal etwas, dass ich viele, viele Jahre nicht hatte: ein tiefes Gefühl von Sinn und sowas wie Identitätserleben. Ich spürte nach und nach über ungefähr fünf Jahre, dass ich anscheinend auf mein Gefühl zu einer Sachen hören musste, eigentlich so banal, und doch so neu für mich: Ich probierte etwas aus und wenn mein Gefühl dazu langfristig schön war, dann passte eine Sache zu mir…

Schlimm wurde es nur immer wieder, wenn sich Dinge schnell veränderten. Ich konnte nicht so schnell gefühlsmäßig wahrnehmen und einordnen wie das Neue für mich war und es entstanden wieder Verwirrtheitszustände… Dies habe ich bis heute. Wenn sich Dinge verändern, bin ich erstmal innerlich erstarrt. Dann brauche ich einige Zeit bis ich mich sortiert habe und noch mal einige Zeit um mich gefühlsmäßig zu verorten. Und dann weiß ich irgendwann wie ich zu einer Sache stehe… Wie ich mich damit fühle…

Auch wenn es mir heute wesentlich besser geht, als noch vor 10 Jahren, muss ich sagen, wenn ich vollkommen ehrlich bin zu mir: Ich fühle bis heute keine Einheit als Person, also eine konsistente gefühlte Identität.

Ich habe mir, wie beschrieben, angeeignet gefühlsmäßig zu entscheiden, ob etwas zu meiner sogenannten Identität gehört oder nicht – ob etwas zu identitätszugehörigen Dingen in meinem Leben wird. Aber ein grundlegendes sicheres Gefühl dazu habe ich nicht – so wie es mir andere von sich beschreiben. Mein Motto ist „Ich bin, was ich tue!“ Ich engagiere mich zum Bsp. hier für Betroffene von kPTBS und Traumafolgestörungen, ich habe ein Hobby, bei dem ich mich immer ganz wohl fühle, wenn ich es ausführe… Ich habe ein paar Freunde, in deren Nähe ich mich verstanden fühle. All dies würde ich heute als Teil meines „Identitätserleben“ zählen…
Dass dieses jedoch nicht gesund ausgebildet ist, spüre ich immer wieder, wenn ich Dinge tue, die gerade nichts davon beinhalten. Lange Spaziergänge ohne Musik in den Ohren, wenn ich einfach mit mir alleine bin und in mich hineinhorche: die grundlegende Leere von früher ist noch da. Vllt. wird sie immer da sein. Ich spüre dies dann durch eine innere Unruhe, die aufkommt, die sich bis zur Verwirrung steigern kann. Ich suche in meinen Gedanken dann Halt, nach etwas, was mich, nach meiner Definition, ausmacht: Ich plane dann innerlich neue Projekte, denke daran was ich bald machen kann, zeichnen, nähen usw.

Genau dieses Erleben hat mir in den letzten Wochen noch Mal meine Augen bzgl. meines „Identitätserlebens“ geöffnet. Ich fühle mich in mir immer noch nicht „einfach so vorhanden“, eher so, als wenn ich mich auflöse, wenn ich keine Dinge tue oder Erwartungen von anderen erfüllen muss.

Ich stand vor kurzem am Strand an der Ostsee und als ich alles los ließ, all meine kognitiv konstruierten identitätszugehörigen Dinge, fühlte ich wieder nur eins: Ich, wie ich da am Wasser stehe und atme und mich ein ungutes Gefühl von „Nichtdasein“ überflutete.

Durch den Menschen, der kürzlich in mein Leben gefallen ist, spüre ich all dies nun wieder sehr viel deutlicher, als zu der Zeit, als ich mich von morgens bis abends mit Tätigkeiten beschäftigte. Ja, auch wenn diese mir gefallen und gut tun – lenken sie doch von dem immer noch vorhandenen grundlegenden Gefühl des fehlenden „Identitätsgefühls“ ab…
Nun widme ich mich diesem Thema wieder…

Ich möchte wieder hinsehen… Ich möchte auch das wieder spüren…

Und vllt. spüre ich ja irgendwann ein grundlegendes gefühlsmäßiges „Identitätserleben“ – auch wenn ich nichts tue und aufs Meer blicke…

5 Kommentare Gib deinen ab

  1. tina von traumaleben sagt:

    Das “Kernselbst”, da dachte ich auch sehr lange, dass es das in mir nicht gibt. Manchmal nun bekomme ich es schon zu fassen, einfach so ein Gefühl, dass ich auch damals schon ‘ich’ war. Für eine nähere Definition ist es jedoch noch nicht greifbar genug. Aber als ich dieses Gefühl das erste mal hatte und auch einige male danach hat mich das fast umgehauen, dieses fühlen können, dass mein Selbst auch schon damals irgendwie existiert hat… Ich verstehe die Leere und Haltlosigkeit sehr gut, die dieses fehlende Identitätsgefühl auslösen, vor allem dann, wenn ich mein Leben mal wieder komplett umreiße, alle Gewohnheiten, Routinen, meinen Alltag, meine Hobbies radikal ändere und auch die Menschen mit denen ich mich umgebe andere sind. Dann taucht auch wieder die Frage auf „wer bin ich eigentlich in dieser fehlenden Beständigkeit?”. Wenn ich dann aber genau hinschaue, gibt es dann doch Dinge, die blieben, eine gewisse Essenz, nur leider habe ich damit immer mehr das Gefühl nicht mehr in bestimmte soziale Rollen zu passen, womit ich dann sehr hadere.
    Wie auch immer. Ich finde dein Text beschreibt sehr anschaulich, warum viele von uns so lange suchen, so vieles.
    Und es freut mich sehr zu lesen, dass da ein so toller Mensch in dein Leben getreten ist 🙂

    Gefällt 2 Personen

    1. nicole_von_traumaleben sagt:

      Liebe Tina,
      es ist so schön zu lesen, das ich damit nicht alleine bin – vor allem, da ich es für mich als sehr schambehaftetes Thema sehe. Ich fühle all Deine Worte sehr – das mit den Veränderungen und vor allem die Frage, wer ich dann noch bin…
      Vielleicht werden wir unser „Kernselbst“ irgendwann besser spüren können und dieses tolle Gefühl durchflutet dann ein bisschen mehr unser Leben 🙂

      Gefällt 2 Personen

  2. Liebe Nicole,
    ich habe deinen sehr eindrucksvollen Beitrag mit großer Neugier gelesen und gar einige Parallelen finden können, die in meinem Inneren schlummern. Diese Leere, die man verspürt, da einem die Kindheit nicht gegönnt wurde und sich gerade in ganz jungen Jahren vieles entwickelt, was einem Sicherheiten vermittelt.
    Ich wünsche dir von Herzen, dass du diese Leere mit vielen positiven Dingen, die das Leben zu bieten vermag, irgendwann füllen kannst und du deine Gedanken in die Ferne am Horizont über das Meer schicken und entspannt sich selbst überlassen kannst.
    Vielen lieben Dank fürs Lesen lassen und die Eindrücke, die sich bei mir dabei niedergelassen haben 😉
    Liebe Grüße
    Heike

    Gefällt 2 Personen

    1. nicole_von_traumaleben sagt:

      Liebe Heike,
      Danke für Deine lieben Worte. Schön, dass Dir der Beitrag etwas geben konnte – oft wird darüber noch so wenig gesprochen und ich freue mich, dass dieses Thema auf immer mehr Resonanz bei Betroffenen und in der Öffentlichkeit trifft.
      Ich wünsche Dir auch alles Liebe 🙂
      LG Nicole

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      1. Liebe Nicole,
        da hast du vollkommen recht! Ich finde es auch extrem wichtig, dass das Thema in der Öffentlichkeit mehr Wertschätzung und damit Wichtigkeit erhält. Das Hilfspaket könnte um Einiges größer werden und wirklich ein Umdenken der Gesellschaft zur Folge haben. Das wünsche mir sehr!
        Ich wünsche dir alles Gute für deine Zukunft und für heute einen angenehmen und stressbefreiten Restmontag 😉
        Liebe Grüße
        Heike

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