Ein Traum von Familie

Nicole schreibt über die Auswirkungen eines Traumes von einem glücksseeligen Familienleben und dem harten Ankommen in der Realität und dem Sich-Sehnen – als familienverwaiste Mutter eines Kindes.

Arbeit mit dem inneren Kind

Ein Artikel zur Arbeit mit dem inneren Kind, um mit verdrängten Gefühlen in Kontakt zu kommen. Franzi beschreibt, wie dies begleitet wird durch Zweifel, Berührungsängste, Wut, Gefühlschaos und aufkeimender Hoffnung.

#Trau(Ma)ma: kPTBS & Mutter sein

Patricia über ihre kPTBS & ihr Mamadasein. Über Schmerz, Scham, Schuld, ein Schreibaby & innere Zerrissenheit sowie den Wunsch nach Podcasts & Büchern über, von & mit traumatisierten Eltern.

Bewältigungsstrategien

Etwas zu den Arten von Bewältigungsstrategien & was sie destruktiv für unsere Gesundheit werden lässt. Nicole über ihre Erfahrungen zum Nicht-Fühlen-Wollen & den Auswirkungen sowie Möglichkeiten der Emotionsregulation.

Analoger Sommer-Rückblick

Der Sommer 2020 in Bildern. Von Mobilität, Nostalgie, Erschöpfungsdepression und dem Schönen und Unperfekten im Leben – für Euch von Tina mit ihren wunderschönen analogen Foto´s.

Der äußere Schein

Karin und ihre „unsichtbare“ Erkrankung – wie sie auf einige Menschen wirkt, welchen Vorurteilen sie immer wieder ausgesetzt ist und was dies mit ihr macht. Für Euch etwas über Einsamkeit und das Sich-Fremd-Fühlen in dieser Welt.

#GehenFÜRdieDepression

Über das Aufwachsen in einer Sekte, Folgen für das Leben & die Aktion #GehenFÜRdieDepression. Warum gehen & laufen psychisches Wohlbefinden herbeiführen können und wie Ihr mitmachen könnt – davon berichtet Euch Sue.

#Mobbing: Auswirkungen von Gewalt

Der Albtraum fing kurz nach der Umschulung zur weiterführenden Schule an. Ich war gerade mal 10 Jahre alt. Mein Leben war bis dahin schon nicht immer einfach gewesen, da ich durch eine Sprachentwicklungsstörung schon 2 Kindergärten besucht hatte und 2 Grundschulen. Ich war also immer ein wenig die Außenseiterin und trotzdem nie alleine.

Fehlendes Identitätsgefühl

Im Moment ist wieder eine Zeit angebrochen, in der ich viel Hinterfrage – meine Gewohnheiten, meine Interessen, mein Sein… Jeder Mensch wird es wohl kennen, da macht man es sich gemütlich in seinem Leben, kann etwas Beständigkeit und Routine aufbauen – und dann kommt etwas Neues, das alles wieder auf den Kopf stellt. Da ist ein Mensch in mein Leben hineingefallen, unerwartet und plötzlich und unsere Gespräche stellen immer Mal wieder in mir alles auf den Kopf – aber auf eine gute Art und Weise… Eines dieser Gespräche drehte sich um Identitätserleben und komplexe Traumatisierung in der Kindheit…

Aufwachen mit Trauma

Manchmal fällt einem das Aufstehen besonders schwer. Hier nun also ein paar Gedanken mit denen man sich überwinden kann und trotzdem jeden Tag übersteht, egal ob gut oder schlecht.

#EMDR: Die Schmetterlinge

Ich hatte in den ersten Pendelphasen große Schwierigkeiten mich in die Situation hineinzufinden – ich spürte mich, meinen Körper nicht. In und an meinem Körper ziepte und zwickte es. Die Anspannung war so groß, dass ich bereits am Anfang zuckte.

Von der Situation an den Mülltonnen wurde ich immer wieder zurück gerissen und sah mich auf der Bank sitzen, auf der ich tags zuvor weinend und depersonalisierend nach der Fielmann-Situation saß.

Diskrimination & Realitätsüberprüfung

In diesem Beitrag möchte ich auf Diskrimination und Realitätsüberprüfung eingehen, da sie mich in der Therapie derzeit ziemlich beschäftigen, einen wichtigen Teil der Traumatherapie darstellen und ich gerade meine liebe Mühe habe damit.

Tod des Täters

Nicole über ihren Umgang mit dem Tod des Menschen, der u.a. für die Traumatisierungen in ihrer Kindheit und Jugend verantwortlich war. Etwas von Trauer, Wut und Liebe, über buddhistische Weltanschauung, Anspannung und Stress, aber auch ein bisschen verzeihen.

#EMDR: Der Abfall

Immer wieder versuchte ich eine innere Verbindung aufzubauen, in eine Visualisierung der Situation zu kommen. Doch, als wenn mir mein Inneres den Zugang versperren wollte, rissen die Bilder immer wieder ab und meine Gefühle waren von Taubheit bestimmt. Das körperliche Unbehagen, Ziehen und Zucken, nahm dabei jedoch stetig zu.

…, weil es immer eine Rolle spielt

Ich bin mittlerweile umgezogen. Schon seit einer Woche bin ich nun in meiner neuen Bleibe und eigentlich mag ich es hier auch ganz gern oder zumindest fühlt es sich noch immer nach der richtigen Entscheidung an. Vor allem die neue Gegend lädt dazu ein länger hier zu bleiben, es ist viel schöner als in der vorherigen und auch für einen Hund – den ich gerade verzweifelt suche – bietet sie viel Grünraum.

Freundschaften & Verletzungen

In diesem Jahr habe ich Freundschaften beendet. Nicht Hals über Kopf – oder aus einer Laune heraus. Nein, wohl überlegt und auch schweren Herzens. Ich brauche lange bis ich eine enge Freundschaft aufgebaut habe und lege eigentlich auch viel Wert darauf diese zu behalten. Sie sind für mich ein großes Stück meines sozialen Kuchens – sogar sowas wie Familie.

#EMDR: Die Schattenmonster

Ich sitze im Hörsaal innerhalb der Weiterbildung auf meinem Stuhl. Als ich die Verbindung zu mir innerlich aufbaue, sehe ich mich als kleines Mädchen links neben mir unter dem Stuhl sitzen. Ich bin erwachsen und schaue zu mir, dem kleinen Kind.

Die Ampel: Dynamik in Corona-Zeiten & zu jeder Zeit

Diese Zeit, die Corona-Zeit ist so viel mehr als eine Virus-Epidemie. Sie zeigt die Menschen wie sie sind – verletzlich, ängstlich. In akuten Situationen, in denen Menschen viel mehr affektiv reagieren, als wohl überlegt und durchdacht, da zeigen sich tief verwurzelte Prägungen…

Veränderungen & Sehnsucht nach Beständigkeit

,Bring mich nach Hause! Bitte. Lass mich ankommen.’ Fleht sie, unaufhörlich, mit einer Dringlichkeit, die nicht auf später zu vertrösten ist. Sie nimmt alles, weil sie hier nichts hat, nichts, das sie hält, nichts, das sie beruhigt, nichts, das sie in eine Decke hüllt, nichts, das sie entspannen lässt.

Warum mich niemand mehr aufhalten kann…

Nach jahrelanger Dunkelheit endlich ins Licht finden… Meine Ziele haben sich im Laufe meines Lebens immer mal wieder geändert. Zumindest meine konkrete Vorstellung, wie mein Leben nun mal auszusehen hat.