Die Ampel – symbolische Dynamik in Corona-Zeiten und zu jeder Zeit

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Heute stand ich an einer Ampel. Ich starte das Rot an und wartete auf das Grün.
Kein Auto zu sehen. Ich stand mutterseelenallein an dieser Ampel. Und ich wartete und wartete…
Diese Ampelanlage habe ich schon tausendmal auf die eine oder andere Weise überquert. Und dann schaltete sie auf Gelb und dann auf Grün. Und ich blieb stehen und wartete auf das nächste Gelb und Rot… Denn meine Gedanken schweiften im Angesicht dieses Wechselspiels ab und verknüpften sich mit den Ereignissen der vorherigen Tage…

Ich dachte daran, wie unterschiedlich ich mich oft in eigentlich ähnlichen Situationen verhalte, wie unterschiedlich wohl auch das Verhalten von anderen Menschen in ihrem eigenen kleinen Kosmos war und sinnierte um die Beweggründe…

Anlass ist ein Erlebnis, dass ich vor ein paar Tagen hatte. Es war wieder Mal Einkaufstag – ja, einmal die Woche gehe ich einkaufen, nicht mehr, nicht weniger. Ich kaufe einmal, viel. Was ich nicht gekauft habe, habe ich nicht. Extra kommt eine Freundin mit, weil ich so viel nicht schleppen kann. Den Einkaufswagen über das Kopfsteinpflaster nach Hause poltern war dann doch keine dauerhafte Lösung.
So ist das seit Corona.

Die unangenehmen Situationen, die ich seit dem erlebt habe, da ich aufgrund meiner Behinderung keine eng anliegende Maske tragen, sondern nur ein Tuch vor Mund und Nase halten kann, habe ich bereits hier thematisiert. Mein Gesundheitszustand hat sich u.a. deshalb in diesem Jahr verschlechtert, mein komplexe PTBS und alles was damit zusammenhängt hat mich sozusagen stark umarmt. Und ja, die Menschen um mich herum, so wie bei jedem Menschen, tragen sehr zu meinem psychischen Wohlbefinden oder eben dem Gegenteil bei… Damit meine ich, dass ich (und nun weiß ich, dass es auch vielen anderen Menschen so geht) seit fast 11 Monaten in Grund und Boden gestarrt werde (und das ist noch das Netteste), verächtlich über mich gesprochen wird in Hörweite, ich direkt und unhöflich angesprochen oder sogar laut angekeift werde.
In den folgenden Artikeln habe ich die Erlebnisse (u.a.) geschildert:

Also da waren wir nun wieder…

Wir waren bereits im Laden und eigentlich hatte ich einen ganz guten Tag, sogar eine ganz gute Woche, wenn man die Wochen zuvor als Vergleichsgröße heranziehen würde. Und doch bemerkte ich bereits nach ein paar Minuten, dass ich mein Tuch etwas weiter von meinem Kopf, meinem Mund und meiner Nase, weghalten musste. Mir wurde schwindelig und ich bekam Atemprobleme. Ich sagte noch zu meiner Freundin, dass ich die Panik gar nicht verstehen könne, da es mir eigentlich ganz gut geht. Dennoch, es ging nicht weg und ich versuchte nur in meinen Korb und die naheliegenden Regale zu starren, zog um alle Menschen einen weiträumigen Sicherheitsabstand.
Aber die Haut ist wohl einfach dünn geworden über die Monate. Es geht mir ganz gut und trotzdem löst allein das Betreten eines Ladens schon eine beginnende Panikattacke aus. Nicht wie die ersten Male durch eine eng anliegende Maske, sondern mittlerweile aus Angst vor den Menschen und wie sie wohl dieses Mal auf mich reagieren und mit mir umgehen würden. Und es dauerte auch nicht lange, als ich bereits eine Frau mit ihrer erwachsenen Tochter in meiner Nähe sah, die dann laut ein paar Statements dazu fallen ließ, dass ich keine Maske tragen würde. Dazu fehlte natürlich nicht die „wohltuende“ Mimik, die nach oben gezogenen Augenbrauen usw. Na ja, wenn schon, dann immer das Gesamtpaket. Nach ein paar Sätzen sagte ich im lauten Ton zu ihr, dass ich aufgrund einer Behinderung eine ärztliche Befreiung von der Maskenpflicht hätte. Anstatt sich für die vorher ungehobelte Verhaltensweise zu entschuldigen, legte sie lieber noch einen drauf. Von wegen, dass das ja viele sagen können. Als ich zu ihr hingehen wollte und schon dabei war mein Attest heraus zu kramen, wich sie zurück. Meine Freundin war dann auch schon da und sprach mit ihr darüber, dass es Menschen mit z.B. traumatischen Erfahrungen gibt, die keine Maske tragen können. Immer noch kein bisschen Reue für die unfreundliche Art, sondern noch mehr oben drauflegend, erwiderte sie, dass das dann albern wäre, dass ich mir ein Tuch vor das Gesicht halte. Entweder „Ganz oder Gar nicht“ – sagte sie. Dann sollte ich es doch ganz wegnehmen! Ich war einfach nur schockiert, sagte, dass ich es aus Respekt und auch als gewissen Schutz für Menschen mir Immunschwäche nutze. Sie lehnte derweil den Flyer „Solidarisch durch die Corona-Zeit“, den meine Freundin ihr überreichen wollte, ab und ich sagte, dass ich ihr Verhalten unsolidarisch finden würde. Sie raunzte uns an, sie sei sehr solidarisch und zischte ab. Ihre Tochter, die dem Thema anscheinend etwas wohlwollender entgegenstand, sagte trotz ihrer offensichtlich peinlichen Berührung kein einziges Wort zu ihrer Mutter.
Danach fing ich an zu zittern und ich bekam nur noch schlecht Luft. Ich spürte wie sich meine Wahrnehmung umstellte, mir war schwindelig und es entwickelte sich ein Tunnelblick. Ich nahm nicht mehr viel um mich herum wahr. Meine Freundin holte die restlichen Sachen, während ich mich am Wagen festhielt. Und mein Körper hatte mich ja gewarnt, auch dieses Mal konnte ich mich den Rest des Tages nicht mehr richtig erholen.
Ich denke nicht, dass dieser Frau, die bestimmt am Abend vllt. mit ihrer Familie seelenruhig auf ihrer Coach saß, diese Auswirkungen bewusst waren. Dass ich nach dem Einkauf Angst hatte, dass ich am Nachmittag mein Kind nicht mehr betreuen könnte, wenn mein Zustand sich nicht wieder verbessert.

Unsere Handlungen haben so viele Auswirkungen, so viele, die wir auch nicht sehen können…

Und wieder sinnierte ich über mein Verhalten und die Art der Menschen nach. Und die Frau, die mir begegnet war, ist letztendlich auch nur ein Symbol für viele andere Menschen, die ähnlich handeln… Ob die Frau wohl insgesamt so ein „harter Knochen“ ist? Ob sie ihre Kinder auch so rigoros erzogen hat, strikt ohne Ausweichmöglichkeiten, mit ihrer Wahrheit, als der einzig wahren? Mh…
So viel Feindlichkeit, so viel Wut, die da aus den Menschen in diesen Zeiten herausplatzt, wie ein Vulkan, der sich entlädt. Ich bin bestimmt für einige Menschen nur das auslösende Momentum, eine Möglichkeit die aufgestaute Lava herumzuwerfen. So viel Feindlichkeit, wie ich in den letzten Monaten erlebt habe – die ist ja nicht gerade mal eben entstanden. In diesem Sinne bin ich sogar froh – ein hoch auf die ungenierte Ehrlichkeit, die diese Zeit mit sich bringt. Viele Menschen, die früher so viel Groll, Wut und Angst in sich getragen haben, mussten dies in ihren Familien, hinter verschlossener Tür, herauslassen. Aber jetzt? Jetzt können sie in aller Öffentlichkeit herumpöbeln, schimpfen, verächtlich schauen, schubsen und was weiß ich nicht alles.

Die Kälte ist so seh – und fühlbar geworden, für Menschen wie mich. Vllt. auch für andere?

Die Zivilleute und die Geschäftsführer*innen und Mitarbeiter*innen einiger Läden sind rigoros, unmenschlich – nicht erst seit Corona da ist, sondern jetzt zeigt es sich einfach nur öffentlicher. Es zeigt sich was dort in den Menschen ist, ihre Haltung, ihre Empathie, ihre Solidarität. Vorher haben wir davon eher in Form von unmenschlichen Umgangsweisen mit Mitarbeiter*innen usw. gehört…
Vor einiger Zeit habe ich in dem Artikel „#Trauma #Corona #GeorgeFloyd und der gemeinsame Nenner“ darüber geschrieben wo wissenschaftlich gesehen Gewalt herkommt – ja auch das was hier vorher beschrieben wurde ist eine Art von emotionaler Gewalt. Darin habe ich beschrieben, welche Mechanismen in der Entwicklung vor sich gehen, wenn Menschen so werden, dass sie selber gewaltvoll mit anderen Menschen umgehen. Viele Menschen, die selber, meist in ihrer Kindheit und Jugend, dauerhafte Unterdrückung und Gewalt erlebt haben – verdrängten diese Erlebnisse und nahmen die Verhaltensweisen ihrer Peiniger*innen dann selbst an, als Selbstschutz, als Bewältigungsstrategie, um das eigene erfahrene Leid nicht sehen und spüren zu müssen.
Ich beschäftige mich mit der Verbreitung von emotionaler Gewalt seit sehr vielen Jahren und kann in diesem Zuge nur sagen, dass wir ein sehr gewaltvolles Völkchen sind. So viel Unterdrückung und Fremdbestimmung. Fast hätte ich Mitleid mit der Frau und ihren harten Bandagen gehabt – wenn da nicht die für alle vorhanden Möglichkeit des humanen Denkens offen stehen würde. Und ja, alle Menschen sind ihrer mächtig, wenn sie sich dafür entscheiden. Sie beinhaltet empathisches Einfühlen in die Lebensrealität eines anderen Menschen, Berücksichtigung von individuellen Eigenschaften und Umständen usw.

Aber für viele Menschen wäre dies wohl „zu schmerzhaft“, Menschlichkeit in anderen zu sehen, heißt auch sie in sich selbst sehen zu müssen… und das, was einem an humaner Mitmenschlichkeit im eigenen Leben vorenthalten wurde…

Und wenn wir doch diesen Weg einschlagen wollen?

Wir können anfangen umzudenken, neu zu handeln, wir können uns entschuldigen für verletzendes Verhalten, wir können uns informieren über die Lebensrealitäten von anderen Menschen, wir können zuhören, wir können … so vieles tun. Ich darf dies z.B. jeden Tag im Umgang mit meinem Kind „üben“ – ich entschuldige mich für Grenzüberschreitungen, wenn ich einfach über seinen Kopf hinweg Dinge entschieden habe, obwohl er sehr gut selbst für sich entscheiden kann. Ich frage eine Freundin, ob ich sie verletzt habe, weil ich mich lange nicht melden konnte, und höre ihr einfach aufrichtig zu.

So vieles ist eigentlich möglich, wenn das Wohlergehen des Gegenüber eben auch im Fokus steht.

Aber ignorant sein und immer weiter auf ein „Opfer“ einschimpfen, gehört nicht zu humanen Denk- und Verhaltensweisen. In keiner Realität. Wir sind alle Mal verletzend ggü. anderen Menschen, alleine schon, weil wir keine Gedanken lesen können und um die Gesamtheit der Bedürfnisse und Gefühle von anderen nicht wissen. Letztendlich geht es auch nicht um den Anspruch perfekt zu sein, „Superheros“ in humanistischen Verhaltensweisen zu werden oder ähnliches – es geht einfach nur, wie beschrieben, darum einander zuzuhören, die andere Person ggü. ernst zu nehmen, sich für Verletzungen zu entschuldigen.

Diese Zeit, die Corona-Zeit ist so viel mehr als eine Virus-Epidemie. Sie zeigt die Menschen wie sie sind – verletzlich, ängstlich. In akuten Situationen, in denen Menschen viel mehr affektiv reagieren, als wohl überlegt und durchdacht, da zeigen sich tief verwurzelte Prägungen…

Dennoch, und das möchte ich hier auf keinen Fall vorenthalten bzw. nicht vergessen zu bedenken, habe ich nicht nur verachtendes Verhalten gesehen, sondern auch liebevolles, mitfühlendes. Eine Oma lächelte mich vor Kurzem in einer ähnlichen Situation liebevoll an, als ich von anderen gemaßregelt wurde. Und es gab in den letzten Monaten noch andere ähnliche Verhaltensweisen.
Es gibt sie also – überall – dieses solidarisch, liebvolle Miteinander…

Beide – die verachtenden und die liebvollen Verhaltensweisen – zeigen sich mir viel mehr, als in allen Jahren zuvor in meiner Umwelt.

Gerade erst war dieser besagte Einkaufstag…
Und da stehe ich nun also an dieser immer wieder im Wechselspiel schaltenden Ampel.
Diese Ampel, bei der es sich um eine sehr kleine Ampelanlage und Straße handelt – gegenüberliegend ein Kindergarten, hat schon so gut wie jede Handlungsmöglichkeit von mir gesehen. Mal bin ich strikt stehen geblieben bei Rot – auch wenn es spät Abends war und keine Menschenseele mehr unterwegs war – aber ich brauchte diese Sicherheit, kein Fünkchen Zweifel. Ein anderes Mal, als ich mich sehr wohl und wach fühlte, blickte ich zum Kindergarten, links, rechts – nirgends ein Mensch zu sehen – und dann auf die Straße, ich lief schnell hinüber. Nun mussten die Autos nicht mal an der roten Ampel warten. Mein Denken und Verhalten hängt also immer mit meinem momentanen inneren Befinden zusammen. Fühle ich mich eher unwohl, bin überfordert oder müde, dann handle ich gerne nach vorgegeben Mustern und Regeln, dann räume ich z.B. zu Hause auch viel mehr auf. Geht es mir hingegen gut, dann kann ich viel dynamischer Denken und Handeln, kann die Bedürfnisse von den mich umgebenden Menschen besser einschätzen und Rücksicht auf sie nehmen.
Die Frau an diesem besagten Einkauftag hat für mich das Rot der Ampel symbolisiert. Das strickte Einhalten von Vorgaben und alles was dem nicht entspricht wird bekämpft – innerlich wahrscheinlich noch mehr als äußerlich. Wenn Menschen in einem Umfeld Leben, vor allem Kinder und Jugendliche, in dem es wieder und wieder strikte Regeln, Vorgaben und Strafen gibt – wo bleibt da der Raum für eigenständiges dynamisches Denken? Ja, bei Kindern und Jugendlichen, die das dynamische Denken in ihrer Umwelt ja erst für sich entdecken und erlernen müssen – dürfen!
Bei all der Rigorosität, die ich und andere in den letzten Monaten erfahren durften (und andere Menschen noch viel länger) stellen sich bei mir in diesem Zusammenhang folgende Fragen:

Wie sehr wurden wir alle darauf getrimmt in unserer Kindheit und Jugend (und späterem Erwachsenenleben) Regeln auf Biegen und Brechen einzuhalten, so dass Individualität gar nicht wahrgenommen werden durfte – bei sich und bei anderen?
Wie sehr wurden viele Menschen mit einem strikten „Schwarz-Weiß-Denken“ erzogen, ohne die vielen bunten Töne dazwischen zu sehen oder sehen zu dürfen?
Wie viel Angst haben wir alle vor (zum Teil imaginären) Strafen bei Nichteinhaltung von Vorgaben?
Diese Fragen sollen sich gar nicht auf die Corona-Problematik, die Einhaltung von Maßnahmen usw., beziehen, es geht mir hier um das Hinterfragen der rigorosen, gewaltvollen und unmenschlichen Umgangsweisen – sobald davon ausgegangen wird, dass sich jemand nicht an aufgestellte Regeln hält.
Wer macht diese Angst, die Regeln und die Strafen in unseren Köpfen? Sind es noch unsere Eltern?
Sind wir wirklich jemals „mündig“ geworden?

Diese beschriebenen Verhaltensweisen sind deshalb sehr interessant in ihrer Betrachtung, weil wir alle etwas davon in uns wiederfinden…
Wir sind alle mal hart zu uns selbst und zu anderen.
Vielleicht sollten wir uns öfter Mal fragen, wieso wir gerade so hart mit uns selbst und anderen ins Gericht ziehen.
Vielleicht sollten wir mal hinterfragen wovor wir wirklich Angst haben, satt Menschen zu bekämpfen.
Im Moment „bekämpfen“ sich wieder so viele sogenannte Meinungshoheiten. Corona ja, Corona nein (…). Ob so oder so – Mensch, ist doch vollkommen egal, denn, egal von welchem Meinungslager wir sprechen, unser Denken und Handeln sollte sich letztendlich doch an dem Wohlergehen der Menschen orientieren. Und es gibt nicht nur eine Art des „Wohlergehens“, sondern viele…

Es gibt Menschen, die geschützt werden müssen, da ihr Immunsystem schwach ist, und es gibt Menschen, die Angst haben das Virus zu bekommen, also kann ich doch etwas vor Mund und Nase halten UND einen Sicherheitsabstand halten. Das finde ich solidarisch. Und Menschen, die nicht an ein Corona-Virus glauben – ja, dann glaubt nicht dran, ok. Niemand sollte eure Meinung bekämpfen. Die Ängste von Menschen kann man ja trotzdem ernst nehmen und sich rücksichtsvoll verhalten, auch wenn ihr persönlich die Corona-Maßnahmen und die Entscheidungen der Regierung unsinnig findet. Die Menschen, die neben dir an der Kasse stehen, sind nicht „die Regierung“, sie sind Menschen, einfach nur Menschen.
Und die Menschen, die so hart auf alle Corona-Maßnahmen bestehen? Die auch noch lachen und befürwortende Worte grölen wenn Kinder von Wasserwerfern getroffen werden? Euer Verhalten schadet ebenfalls Menschen, da es die perfekte Einhaltung von Regeln niemals geben wird. Wir sind Menschen, mit individuellen Eigenschaften und Möglichkeiten. Die (sozial und emotional) gewaltvolle Durchsetzung der Maßnahmen schadet auch vielen Menschen. Menschen fühlen sich ihrer Freiheit beraubt, haben Angst, Menschen vereinsamen, Menschen entwickeln (neue) psychische Erkrankungen, Menschen nehmen sich das Leben…

Ein Dazwischen wäre schön. Ein Miteinander wäre schön.

Es gibt eben nicht nur das extreme Rot oder das Extreme grün. Es gibt auch das Gelb. Das Dazwischen. Die Dynamik!
Das dynamische Denken und Verhalten wohnt uns allen inne, ich versuche mich immer wieder daran zu erinnern und andere können das auch. Wir können es nutzen, um selbstständig Ausnahmen von der Regel im Namen humanistischer Umgangsweisen auszuloten – und das ganz ohne die Erlaubnis von „Mama und Papa“… (*Zwinkersmiley*)

Daher halte ich mich gerne an das Gelb der Ampel.
Das Dazwischen.
An das dynamische und menschlich Solidarische…

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