Selbstgespräche

Warum ich im Moment so viel rede – in mir und mit anderen…

Der äußere Schein

Manchmal bin ich ja froh, wenn mir nicht jeder auf Anhieb ansieht, was mit mir los ist. Mit psychischen Erkrankungen ist das so eine Sache. Ich habe bereits viele Jahre in der Psychiatrie verbracht, d.h. in Kliniken, Tagesstätten, ambulanten Gruppentherapien etc. Meine bisherige Erfahrung ist, dass es etliche Menschen gibt, die von psychischer Krankheit betroffen sind, denen man auf irgendeine Art und Weise ansieht oder anmerkt, dass sie anders sind.

#Mobbing: Auswirkungen von Gewalt

Der Albtraum fing kurz nach der Umschulung zur weiterführenden Schule an. Ich war gerade mal 10 Jahre alt. Mein Leben war bis dahin schon nicht immer einfach gewesen, da ich durch eine Sprachentwicklungsstörung schon 2 Kindergärten besucht hatte und 2 Grundschulen. Ich war also immer ein wenig die Außenseiterin und trotzdem nie alleine.

Freundschaften & Verletzungen

In diesem Jahr habe ich Freundschaften beendet. Nicht Hals über Kopf – oder aus einer Laune heraus. Nein, wohl überlegt und auch schweren Herzens. Ich brauche lange bis ich eine enge Freundschaft aufgebaut habe und lege eigentlich auch viel Wert darauf diese zu behalten. Sie sind für mich ein großes Stück meines sozialen Kuchens – sogar sowas wie Familie.

Die Ampel: Dynamik in Corona-Zeiten & zu jeder Zeit

Diese Zeit, die Corona-Zeit ist so viel mehr als eine Virus-Epidemie. Sie zeigt die Menschen wie sie sind – verletzlich, ängstlich. In akuten Situationen, in denen Menschen viel mehr affektiv reagieren, als wohl überlegt und durchdacht, da zeigen sich tief verwurzelte Prägungen…

Warum mich niemand mehr aufhalten kann…

Nach jahrelanger Dunkelheit endlich ins Licht finden… Meine Ziele haben sich im Laufe meines Lebens immer mal wieder geändert. Zumindest meine konkrete Vorstellung, wie mein Leben nun mal auszusehen hat.

Aktion: Solidarisch durch die Corona-Zeit

Macht mit bei der Aktion: Solidarisch durch die Corona-Zeit * öffentlichen Vorurteilen vorbeugen und entgegentreten * Sensibilisierung und Aufklärung zu den Lebensbedingungen von Menschen mit psychischen Einschränkungen, Erkrankungen und Behinderungen

Therapieerfahrungen

Heute möchte ich euch mal an meinen Erfahrungen mit niedergelassenen Psychotherapeut*innen und Ärzt*innen teilhaben lassen.

Die Alltäglichkeit der Übergriffigkeit

Einige von euch haben vllt. schon mitbekommen, dass mir das Thema „gewalt- und diskriminierungsarme Umgangsweisen“ sehr am Herzen liegt, nicht nur privat, sondern auch beruflich.

Menschen 2. Klasse?

Der Herauswurf aus einem Brillenfachgeschäft aufgrund einer psychischen Behinderung…

Wenn man Täter*innen liebt

Besonders schwer ist die Aufarbeitung von komplexen PTBS, da die Menschen, die häufig für die Ursachen der Beschwerden (bewusst oder unbewusst) verantwortlich sind, die Menschen sind, die wir seit unserer Geburt oder dem Verlauf unserer Kindheit und Jugend (bedingungslos) lieben – unsere Eltern oder andere Menschen, die uns lange begleitet haben.

Eltern-Dasein, Corona, Ressourcen

Kleiner Schwatz zu Eltern-Dasein mit psychischen Beeinträchtigungen, Corona / Covid19 und Auswirkungen und was ist eigentlich mit Ressourcen…

Selbstregulation

Eine für mich sehr präsente Folge meines Entwicklungstrauma ist, dass ich in meiner Kindheit und Jugend keine gesunde Selbstregulation erlernen durfte, und damit konnte.

Warum das Ganze hier?

Ich wünsche mir, dass ein Gemeinschaftsblog wie dieser, dazu beiträgt, dass Berührungsängste abgebaut, Erfahrungen gesammelt sowie Aufklärung und Öffentlichkeit geschaffen werden.