Das Gefühl, zu viel zu sein

Durch das Gefühl anderen zu viel zu sein, überschreite ich viel zu oft meine Grenzen. Um das Gefühl irgendwie zu kompensiere versuche ich immer so einfach wie möglich zu sein, besonders unkompliziert, sinnvoll, nützlich, lieb, unaufwändig, verständnisvoll, eben nicht anzuecken oder negativ aufzufallen und ich schlucke meine „schwierigen“ Gefühle so lange wie möglich hinunter.

Sexismus in Kindheit & Jugend

Über die dauerhaften Einflüsse und Auswirkungen von sexistischer Erziehung und Sozialisation – von Maria für Euch…

Vermissen und Sehnsucht

Durch all die Enttäuschungen und Verletzungen, die ich durch enge Bezugspersonen in den letzten Wochen erfahren habe, holt mich die Einsamkeit wellenförmig wieder ein, flutet mein Gefühlsempfinden bis nichts anderes mehr übrig ist.

Zwischen den Welten

Über ein Leben zwischen psychisch gesunden und psychisch erkrankten Menschen und Welten berichtet Maria.

Brief an meine Mutter: Teil 2

Weißt du was ein Trauma ist? Ein Trauma ist etwas, ein oder mehrere Ereignisse, die ein Mensch schlicht und einfach zu diesem Zeitpunkt nicht verarbeiten kann. Es ist eine Realität, die man nicht aushalten kann, in der man psychisch nicht überleben kann.

Menschen 2. Klasse?

Der Herauswurf aus einem Brillenfachgeschäft aufgrund einer psychischen Behinderung mit Maskenbefreiung, von Maria.

Sehnsucht Familie

Immer wieder kommt sie hoch – die Sehnsucht nach Familie und Geborgenheit. Und damit auch der Schmerz. Etwas davon hier von Maria.

Oh meine Liebe

Über die Liebe zu ihrem Kind und dem Kampf mit der Dunkelheit, von Maria.

#Bedürfnistage // Teil 2

Eine Woche in der Maria wieder nur ihrem Inneren Raum gibt, Bedürfnisse und Gefühle zulässt und sich in Wertschätzung übt.

Trauern um Täter/innen?

Heute ist es wieder soweit – Maria weint um einen Täter. Dieser Mensch war lange Teil ihres Lebens.

#Bedürfnistage // Teil 1

Eine Methode, die sich der Stärkung von Wahrnehmung, Regulation und Reflexion von Bedürfnissen / Bedürfnisbefriedigung und Gefühlen widmet. Maria berichtet von einer neuen Erfahrung.

Brief an meine Mutter: Teil 1

MAMA
Ich schreibe dir diesen Brief, weil es viele Dinge gibt, die ich dir gerne sagen möchte und die ich dir so vermutlich auch noch nie gesagt habe. Lange habe ich geschwiegen, aus Angst dir weh zu tun, aber vor allem, weil es mich immer so schmerzte, dich zu sehen und ich diesen Schmerz noch nicht einordnen konnte.

Tina stellt sich vor

Meinen ersten Eintrag werde ich erstmal dazu nutzen, um mich hier bei euch vorzustellen. Ich bin Tina.

Wenn man Täter/innen liebt

Die Aufarbeitung von Entwicklungstrauma gestaltet sich oft sehr komplex und schwierig, weil die Ursachen der Beschwerden häufig mit den Menschen in Verbindung stehen, die wir seit unserer Kindheit (bedingungslos) lieben – von Maria.